Ein lustiger Clip
else: ?>Ein lustiger Clip
endif; ?>Im Anbetracht des entfesselten Gammelfleischskandale möchte ich den Untertanen des Königs einen hilfreichen Tipp zur Identifikation eines gesunden Döners geben.
Da aktuell jede Fertigdöner im Verruf ist, ungenießbar zu sein, was natürlich nicht stimmen muss, kann man bei Selfmade-Döner (selbst zubereiteter Dönerspieß) die Wahrscheinlichkeit von Gammelfleisch minimieren.
Der Unterschied ist einfach, dass Fertigdöner beim Produzenten zum Spieß verarbeitet wird, verpackt und im Kühlwagen geliefert wird. Selfmade-Döner wird in der Küche des Döner-Verkäufers kurz vor dem Verkauf aufgespießt. Das Fleisch wird entweder selbst gekauft oder geschlachtet. Diese Art des Döners ist mit viel mehr Arbeit verbunden, so dass man einen höheren Preis erwarten kann.
else: ?>Im Anbetracht des entfesselten Gammelfleischskandale möchte ich den Untertanen des Königs einen hilfreichen Tipp zur Identifikation eines gesunden Döners geben.
Da aktuell jede Fertigdöner im Verruf ist, ungenießbar zu sein, was natürlich nicht stimmen muss, kann man bei Selfmade-Döner (selbst zubereiteter Dönerspieß) die Wahrscheinlichkeit von Gammelfleisch minimieren.
Der Unterschied ist einfach, dass Fertigdöner beim Produzenten zum Spieß […]
Die Verbreitung und der Bekanntheitsgrad der türkischen Döner ist ja - wie alle wissen - international. Es gibt vielleicht in Deutschland mehr Döner Buden als in der Türkei (das könnte ich mir wirklich vorstellen). Wo es türkische Migranten gibt, da gibt es bekanntlich auch Döner.
Nicht nur der Verkauf sondern der Einkauf des Fleisches zur Herstellung der Dönerspieße ist international. Es machen sich jetzt Nachrichten im Gammelfleisch-Skandal breit, wo das Fleisch angeblich aus Brasilien kommt
Von dort aus soll es über Malta illegal nach Deutschland eingeführt worden sein. Möglicherweise, so die Vermutung der Staatsanwaltschaft in Itzehoe, wurde das Fleisch als ungenießbare Kategorie-3-Ware bezogen und dann von einem inzwischen bekannten Zwischenhändler als lebensmitteltauglich weiter verkauft. (Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag)
Der türkischstämmige Dönerproduzent hatte dieses Fleisch gekauft, Etiketten abgeändert und wieder auf den Markt geworfen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Es ist doch grausam, was man aus dem King des Fast Foods gemacht hat oder machen will. Die leidenschaftliche Speisung des Königs ist inzwischen mit jedem Biss ein Schmerz. Es tummeln sich wirre Fragen im Kopf herum:
Esse ich einen brasilianischen Kalb aus dem letzten Jahrhundert oder eher einen Schwein?
An alle Dönerproduzenten:
else: ?>Respekt vor dem König und vor dem Konsumenten.
Die Verbreitung und der Bekanntheitsgrad der türkischen Döner ist ja - wie alle wissen - international. Es gibt vielleicht in Deutschland mehr Döner Buden als in der Türkei (das könnte ich mir wirklich vorstellen). Wo es türkische Migranten gibt, da gibt es bekanntlich auch Döner.
Nicht nur der Verkauf sondern der Einkauf des Fleisches zur Herstellung […]